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Als ich 1981 an der Fachhochschule in Frankfurt/M. mein Studium der Sozialarbeit begann, saß der „Feind“ gleich im Gebäude gegenüber: die Studenten der Wirtschaftswissenschaften.

Wir gingen uns aus dem Weg und straften uns mit gegenseitiger Verachtung – die einen mit Stricknadeln und Friedenstauben bewaffnet, die anderen mit Diplomatenköfferchen und Taschenrechner.

Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich zwanzig Jahre später selbst unter die „Kapitalisten“ gehen und eine Firma gründen würde!

Kommunale Praxis in der Modellstadt Offenbach

18 Jahre im gleichen Betrieb – wie hält eine veränderungsfreudige Mitarbeiterin das aus?

Dafür gibt es vier gute Gründe:

In Offenbach wurden in den 1990er Jahren eine Verwaltungs- und eine Psychiatriereform vorgelebt. Viele bundesweite Modellvorhaben wurden hier erprobt. Spannend, am Puls der Zeit zu sein!

Das Unternehmen, in dem ich beschäftigt war, entwickelte sich über die Jahre dynamisch und innovativ weiter. Aus einem kleinen Psychiatrieverein mit ca. 40 Mitarbeitenden wurde eine moderne Betreuungsgesellschaft mit ca. 150 Beschäftigten und einem erweiterten Spektrum an Kundengruppen.

Ich bekam in regelmäßigen Abständen die Gelegenheit, neue Aufgabengebiete zu übernehmen, die meinen persönlichen Stärken und Arbeitsvorlieben entsprachen (Faktenprofil).

Mein Arbeitgeber ließ mir genügend Freiraum, mein Interesse an beruflicher Weiterbildung und nebenberuflichen Tätigkeiten zu verwirklichen.

„Mit 45 Jahren in die volle Selbständigkeit – ist das verrückt?“

So werden Sie mich bei der Arbeit erleben:


Mein persönliches Profil als .

 

 

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